Zu meiner Person

Mich haben schon immer die großen Fragen des Lebens bewegt. Und so bin ich mit 19 Jahren, nach meinem Abi, erst einmal nach München gegangen und habe dort Kommunikationswissenschaft studiert. Außerdem habe ich dort angefangen, meine Scannerpersönlichkeit auszuleben: ich habe mich als Schriftstellerin versucht,  mit einer Band Musik gemacht, war in der Theater-AG der Ludwig-Maximilians-Universität und habe angefangen, mich für spirituelle Themen zu interessieren. Nach drei Jahren führte mein Weg mich zurück nach Köln und ich studierte dort Germanistik weiter. Ich schrieb mich als Gasthörerin in der Musikhochschule Köln ein, fing an, Sprecherziehungsunterricht zu nehmen und musste mich erst einmal selber finden. 1993 entscheid ich mich für die Ausbildung zur Logopädin, da ich neben meinen künstlerischen und spirituellen Aktivität ein solides Handwerk suchte - und das in dem Bereich, der mich schon immer fasziniert hat: das Wort, die Stimme und die Menschliche Kommunikation.

Heute bin ich Logopädin, Voicecoach DA, Dozentin für Sprechen und emotionales Selbstmanagement an der Theaterakademie Köln, zertifizierte EFT (Emotional Freedom Technique) und TBT (Trauma Buster Technique) Practicioner, Malerin und Schriftstellerin.

Seit 2005 unterstütze ich freiberuflich Menschen, die in bestimmten öffentlichen Situationen unter hemmendem Lampenfieber leiden. Das sind u.a. Künstler*innen, die schon auf der Bühne oder im Rampenlicht stehen, aber auch angehende Künstler*innen, Kreative, solche, die die Öffentlichkeit bisher vielleicht gescheut haben, Vielbegabte, Scanner*innen und  meist hochsensible und sehr sensitive Menschen. 

 

Ich bin 1966 in Köln geboren und lebe mit meinem Mann und meinem Sohn Jan in Bergisch Gladbach.

 

 

Kunst, Natur und Sein

 

 Die Brücke zwischen dem oben und unten ist unsere Menschlichkeit. Wir leben in einer Zeit, in der wir erblühen können, wenn wir uns in unserer Individualität entfalten. In einer Form, die das zum Blühen bringt, was als einzigartige Wesensgenialität in uns angelegt ist. Damit können wir einen Beitrag leisten, durch unser eigenes Leben für die ganze Welt.

 

Wir müssen dabei nicht perfekt sein. Wir brauchen nur wir selbst zu sein.

 

Gerade unsere Menschlichkeit macht uns zu spirituellen Menschen.

 

Denn durch unser „menschlich-und-fehlbar-sein“, begreifen wir die Natur und die Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Und darin sind alle Antworten verborgen.

Ich bin glücklich, wenn du glücklich bist!

Wenn ich male, verstehe ich die Welt